Kirchspiel Holzheim

Die Geschichte von 700 Familien aus dem Kirchspiel Holzheim
Mechernicher Autor Wolfgang Gründler schrieb ein Buch für die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde Mechernich-Holzheim -

Immer mehr Menschen fahnden nach ihren Wurzeln. Familienforschung ist zum Steckenpferd einer ganzen Reihe von Zeitgenossen geworden. Die Akribie und wissenschaftliche Genauigkeit, mit der Wolfgang Gründler aus Mechernich zu Werk gegangen ist, stellt allerdings die Bemühungen der meisten seiner Kollegen weit in den Schatten.
Inspiriert und angeleitet vom Vater, der die Geschichte der Familie Gründler aus Oberschlesien bereits erforscht hatte, machte sich Wolfgang Gründler seinerseits daran, die Historie der Familie seiner aus Holzheim stammenden Ehefrau ebenso gründlich unter die Lupe zu nehmen. Dazu arbeitete er sich regelrecht durch die Kirchenbücher. Heraus kam ein Buch mit dem Titel "Das katholische Kirchspiel Holzheim - St. Lambertus 1692 - 1805". Der Autor Wolfgang Gründler hat darin nicht nur die Genealogie der Familie seiner Frau, sondern von allen, nämlich über 700 Familien aus den Orten Breitenbenden, Harzheim und Burg Heistart, Holzheim und Weiler am Berge, teilweise auch von Vussemer Familien berührt. Umfangreiche Orts- und Namensregister runden das Ganze ab. Das Buch ist eine Fundquelle für Familien- und Heimatforscher und für diejenigen, deren Familien alte Wurzeln im Holzheimer Kirchspiel haben.

Das Buch ist in den Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde in Köln als Band 215 erschienen. Es kann vor Ort in Mechernich direkt über den Autor (Tel. 02443/8788) zum Preis von zwölf Euro bezogen werden. Wolfgang Gründler überreichte jetzt ein Exemplar an Stadtarchivarin Beate Meier. Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Holzheims Pfarrer Winfried Reidt haben Geleitworte geschrieben.


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